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Matthias Mangiapane über gelöschte „Promis unter Palmen Folge: „Es war kein Mobbing!“

Matthias Mangiapane hetzte bei „Promis unter Palmen“ gegen Claudia Obert – doch auch rückblickend empfindet sein Verhalten nicht als Mobbing. Die Sat.1-Show „Promis unter Palmen“ war kaum erfunden, da sorgte sie – beziehungsweise die zehn TV-Sternchen, die gemeinsam in eine Villa zogen – auch schon ordentlich für Furore.

Foto: GettyImages

Neben dem Dauer-Clinch zwischen Deutschlands spitzester Zunge Desirée Nick und Luxus-Unternehmerin Claudia Obert, mischten auch Matthias Mangiapane, Bastian Yotta und Carina Spack die Promi-WG ordentlich auf. Die Skandalfolge, in der sich alle gegen Obert verbündeten, führte sogar zu einer Mobbing-Debatte und wird bis heute im Netz heiß diskutiert. Nachdem sich die meisten Promis bereits zu den Mobbing-Vorwürfen geäußert haben, meldet sich nun auch endlich Streithahn Matthias zu Wort.  

Das Claudia Obert unter Tränen vor den Kameras zusammenbrach und am nächsten Tag ihre Taschen packte und die Show verließ, scheint Matthias Mangiapane auch rückblickend eher kaltzulassen. Im RTL-Interview meldete er sich nun zu den Vorwürfen zu Wort und erklärte: „Also ich finde, dass unser Verhalten nicht Mobbing gewesen ist.“

Foto: Sat.1

Auch die anderen Beteiligten, Bastian Yotta und Carina Spack, verharmlosen den verbalen Angriff auf Obert lieber, statt Reue zu zeigen. Auch sie verteidigen sich mit dem Argument, es handle sich bei „Promis unter Palmen“ nunmal um eine TV-Show, bei der die Zuschauer*innen nur zwei Stunden im Zusammenschnitt zu sehen bekämen. Für die schmutzigen Beleidigungen, die auch durch zusätzlichen Kontext nicht ungeschehen gemacht worden wären, ändert das allerdings nichts. 

Fotos: Instagram / Desiree Nick, Bastian Yotta, Matthias Mangiapane, Carina Spack, Claudia Obert

Mangiapane lenkt in seinem Statement schnell von der Schuldfrage ab und erklärt, er nehme sich selbst nicht so ernst – frei nach dem Motto: warum sollten die Zuschauer*innen es dann tun: „Ich nehme mich selber auf die Schippe, ich bin selber jemand, der viel über sich selbst lachen kann, der viel Eigenironie auch erträgt und von daher: Natürlich haben wir uns gestritten und Claudia Obert gehört jetzt, sag ich mal, nicht zu meinen Lieblingskollegen, das muss ich ganz klar natürlich sagen, aber wir haben trotzdem einen ganz normalen Umgang miteinander“, so der PuP-Teilnehmer.

Foto: WENN

Seine Handlungen bereut er also nicht. Er würde lediglich „gewisse Wörter nicht mehr in den Mund nehmen“, so Magiapane. Weder er, noch Spack oder Yotta haben sich wahrhaftig für das Mobbing im TV bei Claudia Obert entschuldigt. Der Sender Sat.1 hat die Skandalfolge aus seiner Mediathek immer noch nicht freigegeben, diese bleibt wohl gelöscht.

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