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Promis unter Palmen geht PEINLICH zu Ende! Wiedersehen ohne Reue! Hoffentlich wird Staffel 2 „Netter“

Nach der Empörung um den Mobbing-Eklat bei „Promis unter Palmen“ hat Sat.1 kurzfristig eine „große Aussprache“ der Kandidaten ins Programm gehoben. Was die Chance auf Reue oder zumindest Einsicht geboten hätte, wurde zu einer endlos langen und überflüssigen Fortsetzung der umstrittenen Läster-Tirade. Eine einzige Kandidatin entschuldigte sich und offenbarte, dass sie inzwischen unter Polizeischutz stehe.

Gerade einmal 13 Minuten Sendezeit – und man hätte meinen können, man befindet sich wieder in der „Promis unter Palmen“-Läster-Villa in Thailand. Von Reue so gut wie keine Spur. Als Désirée Nick sich (gut vorbereitet mit Karteikarten) selbst in langen Monologen für ihre Läster-Tiraden in der Show feierte, weil sie nach ihren Worten als Künstlerin „Trash in Kult“ verwandelt habe, und dann schon wieder zur nächsten Attacke ausholte, verließ Mode-Lady Claudia Obert entnervt das Studio. „Sagst Du mir Bescheid, wenn sie fertig ist, ich muss mal auf Toilette“, rief sie dem über weite Strecken überforderten Moderator Jochen Schropp zu.

Foto: Sat.1

Der Sender, der nach anfänglichem Applaus für sein Trash-Format wegen der unkommentierten Ausstrahlung übelster Mobbingszenen eine Welle der Empörung ausgelöst hatte, machte in der „Aussprache“-Show schlicht da weiter, wo in Thailand aufgehört worden war.

Foto: Sat.1

Der Gewinner der Show, Bastian Yotta war von Sat.1 nicht eingeladen worden. Der Muskelprotz hatte wegen im Netz kursierender Videos mit frauenverachtenden Äußerungen für einen Skandal gesorgt. Moderator Jochen Schropp sagte zu seiner Abwesenheit: „Sat.1 steht zu seinem Wort. Und Sat.1 hat gesagt, wir möchten in Zukunft nicht mehr mit Herrn Yotta arbeiten, denn Respekt ist ein sehr wichtiges Thema.“ Genau dieser Respekt fehlte aber über weite Strecken der gut 100-minütigen Wiedersehensshow. Schropp fragte: „Gab es irgendeine Situation, wo Ihr vielleicht gesagt habt, da hätte ich mich vielleicht besser anders verhalten sollen?“ Alle schwiegen. Nur Kurzzeit-Kandidat Ennesto Monté konnte guten Gewissens sagen: „Bei mir nicht.“

Foto: Sat.1

Ein erschöpfter Moderator Schropp fragte abschließend noch mal in die Runde: „Möchte sich denn noch irgendjemand bei irgendjemandem entschuldigen?“ Nick rief: „Auf gar keinen Fall!“  Und so kommentierte denn auch Bachelor- Star Eva Benetatou das Wiedersehen besonders treffend, als sie sagte: „Heute sitzen wir hier und keiner hat so richtig daraus gelernt, weil es wieder genauso weitergeht.“

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