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Sarah Lombardi: Schnorrt sie sich durchs LEBEN? Was jetzt AUFGEFLOGEN ist!

Bilderquelle: Imago

Warum den vollen Preis bezahlen, wenn man es auch günstiger haben kann? Ihre Bekanntheit nutzt Sarah Lombardi nicht nur, um ihren Fans tolle Produkte zu präsentieren, sondern auch um selbst ordentlich abzuräumen.

Foto: Instagram.com

So ein Umzug kann ganz schön teuer sein – das wissen wir alle. Vor allem im Einrichtungshaus kann die Rechnung ganz schön hoch werden. Zu verführerisch sind all die hübschen Möbelstücke und Deko-Objekte. Und man hat direkt eine Vorstellung im Kopf, wo man die Dinge, die sich im Einkaufswagen stapeln, in der neuen Wohnung platzieren könnte. Mit all der Planung kann schon mal ein ganzer Tag draufgehen! So geschehen auch bei Sarah Lombardi.

Sie und ihr Liebster – Fußballer Julian Büscher – verbrachten ganze sieben Stunden im Einrichtungshaus ihres Vertrauens. Hier ein gemütliches Bett, dort ein praktischer Schreibtisch für Alessio und die Badezimmereinrichtung ist eigentlich auch ganz hübsch. Auffällig ist jedoch, wie akribisch Sarah jeden einzelnen Moment festhält, filmt und mit ihren Fans auf Instagram teilt. „Die lieben Mitarbeiter von Möbel Porta haben mir einen Plan erstellt“, freut sie sich und zeigt einen Entwurf. „Das ist alles so kompliziert, das hätte ich allein nie geschafft“, lobt sie die Arbeit der Angestellten.

Für den besagten Einrichtungsgiganten ist das nicht nur ein Riesen-Kompliment, sondern auch ziemlich lukrativ. Schließlich verfolgen die Werbeshow ganze 1,4 Millionen Follower. Und der ein oder andere davon wird sich sicherlich von der Sängerin inspirieren lassen. Dass Sarah das aus gutem Willen und freien Stücken macht, ist also eher unwahrscheinlich. Wie viel Rabatt sie für diese Aktion bekommt, ist jedoch ein Geheimnis – wie bei jedem guten Werbedeal.

Damit aber nicht genug. Wirft man einen Blick auf Sarahs Account, finden sich unzählige Postings dieser Art. Ob Urlaub, Bekleidung, Beautyprodukte oder sogar Lebensmittel – Sarah weiß, wie man sich clever durchs Leben schnorrt. Warum eigentlich der extreme Sparwahn? Sarah könnte sich das doch eigentlich alles selbst leisten. „Ich möchte, dass Alessio mal abgesichert ist“, verriet sie vergangenen Sommer im Gespräch mit „Closer“. „Mit dem Geld, das ich verdiene, kaufe ich mir keine teuren Uhren oder Handtaschen, ich lege das Geld zur Seite und investiere in Immobilien, um Alessio später Sicherheit bieten zu können.“ Neben der Sicherheit gibt’s auch noch ein erstklassig eingerichtetes Kinderzimmer für den Lombardi-Spross. Ganz blöde ist diese dreiste Schnorrer-Nummer also nicht…

Foto: Instagram.com

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