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K-POP Stars: Gruppen-Vergewaltigung! Hohe Haftstrafen

Jung Joon-young (30, links) machte Karriere als Singer-Songwriter, DJ, Schauspieler und TV-Star. Choi Jong-hoon (29) wurde mit der Formation F.T. Island berühmt Foto: picture alliance / YONHAPNEWS AG

Sie waren Stars – und nutzten ihre Popularität schamlos aus, um sich an Frauen heranzumachen und sie zu vergewaltigen. Jetzt wandern die beiden K-Pop-Helden Jung Joon-young (30) und Choi Jong-hoon (29) für lange Zeit ins Gefängnis!

Choi kassierte am Freitag fünf Jahre Haft, Jung sechs. Beide wurden von einem Gericht in Seoul als Serien-Vergewaltiger verurteilt, brachen nach den Urteilen in Tränen aus.

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Korean Pop singers Jung Joon-young and Choi Jong-hoon have been sentenced to 5 years in prison for gang raping unconscious women and filming it. The K-Pop stars will spend the next 5 years behind bars as a South Korean Court sent them down. Jung (on the left) was responsible for filming the rapes and distributing the footage. The footage was shared in a group chat where they joked with friends about gang raping defenceless women. Additionally, both men will have to undergo 80 hours of sexual violence treatment and are now banned from working with children. Judge Kang Seong-soo said the victims were "drunk and unable to resist, filmed them nude and having sex, then spread it on a group chat." He added his sympathy for the women involved, "We can't imagine the pain the victims might have felt who found out later." Meanwhile Jung apologised for raping these women in a final testimony. He said, "I deeply regret my foolishness and I feel great remorse. From now on, I shall only… live in remorse." Whilst Choi according to the court felt no remorse for what he had done, "(He) did not feel remorse after mass-raping drunken victims." This is said to be one of many recent sex scandals to shake the K-Pop scene. The BBC investigated the problem earlier this year, victims didn't wish to come forward as they were concerned about being judged, as opposed to the perpetrators who carry out these crimes. #JungJoonYoung#ChoiJongHoon#KPop#Rape#GangRape#SexualAbuse#Prison#Sentenced#Music#Singers#Justice#F4f#FollowForFollow#R4r#RecentForRecent#L4l#LikeForLike

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Ihre miese Masche: Sie machten Frauen so betrunken, dass sie sich nicht mehr wehren konnten. Möglicherweise setzten sie ihre Opfer auch unter Drogen. Dann fielen sie gemeinsam mit weiteren Männern, die ebenfalls verurteilt wurden, über sie her

Jung filmte der Nachrichtenagentur Yonhap zufolge zudem heimlich Sexpartnerinnen, teilte elf Clips in einer Chat-Gruppe.

Nach seiner Festnahme im März behauptete er, er habe immer nur einvernehmlichen Sex mit Frauen gehabt. Das Gericht wertete das als billige Ausrede. Die Darstellungen der Opfer seien glaubhaft: „Die Beschuldigten haben ihren Status als K-Pop-Stars ausgenutzt, um die Opfer anzulocken“, sagte der Richter. „Junge Frauen, die hofften, in der Unterhaltungsindustrie Fuß fassen zu können.“

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Eine Frau hatte berichtet, dass sie nach einem Drink plötzlich ohnmächtig geworden war. Am nächsten Morgen sei sie mit schmerzendem Kopf in einem Hotelzimmer aufgewacht, komplett nackt und ohne jede Erinnerung: „Choi Jong-hoon lag neben mir und lachte. Ich fragte, was los sei. Sie sagten: ‚Weißt du dich nicht mehr?‘ und kicherten.“

► Die Fälle aus dem Jahr 2016 kamen erst bei Ermittlungen der Polizei zu einem anderen K-Pop-Star ans Licht. Seungri (28, Sänger der Boyband Big Bang) soll Teil eines Prostitutionsrings gewesen sein, er wartet derzeit auf seinen Prozess – und war Mitglied in der Chat-Gruppe, in der Jung Joon-young seine Videos teilte.

Die dunkle Seite des K-Pop

Die Verurteilungen von Choi und Jung sind der jüngste Skandal, der die K-Pop-Szene in der vergangenen Zeit erschüttert. Die dunkle Seite des nach außen hin quietschbunten und immer fröhlichen Genres wird immer offensichtlicher.

Erst vor wenigen Tagen war der Tod von Sängerin Goo Hara (28) bekannt geworden, nur einen Monat zuvor war ihre Kollegin Sulli (25) tot aufgefunden worden.

Beide Frauen waren zuvor massivem Cybermobbing ausgesetzt gewesen. Goo Hara war von einem Ex-Freund erpresst worden, der drohte, ein Sexvideo von ihr zu veröffentlichen.

Nachdem der Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, schlug ihr im Netz offener Hass entgegen.

Auch über Sulli waren viele User übel hergezogen, weil sie sich offen für Frauenrechte einsetzte.

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