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Höhle der Löwen: Test & Shop – Wie gut ist der Pagopace Ring!

Foto: Vox

Beim Einkaufen das Portemonnaie vergessen? Oder der Akku des Smartphones, mit dem man zahlen wollte, ist leer? Um solche Situationen zu vermeiden, stellen drei Gründer in „Die Höhle der Löwen“ mit Pagopace ihre Idee vor, die das Bezahlen erleichtern soll: Sie haben einen Ring mit NFC-Technologie entwickelt, den sie den Löwen am Montag schmackhaft machen wollen.

„Der Pago ist ein Ring, mit dem man weltweit an allen möglichen Locations wie mit einer Kreditkarte kontaktlos bezahlen kann”, erklärt der 29-jährige Lukas Schmitz das Produkt. Er ist einer der drei Gründer: Man hält den Ring dafür einfach an das Kartenlesegerät. Versehentliches Abbuchen im Vorbeigehen ist dadurch ausgeschlossen, dass der Ring maximal drei Zentimeter vom Kartelesegerät entfernt sein darf, um erkannt zu werden. 

Aber ist ein Ring überhaupt haltbar genug dafür? Was passiert, wenn er auf den Boden fällt, nass wird oder einen Kratzer abbekommt? Nach Angaben der Gründer ist das kein Problem, weil der Pago-Ring sehr robust ist: Er besteht demnach aus Keramik, ist kratzfest und wasserdicht. 

Gegenüber Bezahloptionen mit dem Smartphone oder einer Smartwatch hat der Ring zudem einen entscheidenden Vorteil, wie Gründer Bernhard Wernberger erläutert: „Der Pago benötigt keine Batterien oder einen Akku. Sie müssen ihn nie aufladen, er funktioniert immer. An jeder Location, im Club, im Supermarkt, an der Beachbar – egal wo, das Bezahlen ist immer sicher, kontaktlos und bequem.”

Im Ring sind ein kleiner Chip und eine Antenne verbaut. Man kann entweder mit Hilfe einer App einen bestimmten Geldbetrag aufladen und den Ring als Prepaid-Variante nutzen. Möglich ist es aber auch, die eigene Kreditkarte direkt mit dem Ring zu verbinden. „Der Pago-Ring erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards und ist von allen großen Kreditkartenanbietern zertifiziert”, so Gründer Steffen Kirilmaz. 

Die Ringe sind im Onlineshop von Pagopace aktuell in fünf verschiedenen Farben erhältlich. Wer unsicher ist, welche Größe er benötigt, kann auch zunächst einen Pago-Ring samt einer Messschablone bestellen. In dem Fall bestellt man das Set und erhält die Messchablone für die Ringgröße per Post. Außerdem bekommt man einen Gutscheincode für den Ring per E-Mail. 

Zu Hause misst man in Ruhe die Ringgröße mit Hilfe der fünf Beispielringe. Dafür trägt man sie am besten 24 Stunden lang am gewünschten Finger. Hat man die passende Größe ermittelt, kann man den Ring mit dem Gutscheincode in der gewünschten Größe bestellen. Alternativ kann man den Ring auch vor Ort im Store am Neumarkt in Köln testen und dort die passende Größe für sich herausfinden.

Die Gründer bieten den Investoren in “Die Höhle der Löwen” zehn Prozent der Anteile am Unternehmen für 200.000 Euro an. Ob die Löwen wohl durch den Ring springen? Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl testen das Schmuckstück jedenfalls direkt einmal am Kartenlesegerät. Aber ist der Ring auch ihr Ding? Oder gehen die Gründer mit leeren Händen nach Hause? 

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