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Evelyn Burdecki verwirklicht ihr Brunnenpojekt im Senegal – Die Dschungelkönigin hält Wort

Sie will zurück in den Dschungel: Evelyn Burdecki - Foto: Instagram / Evelyn Burdecki

Als die frischgebackene Dschungelkönigin Evelyn Burdecki am Tag nach ihrem Sieg im Baumhaus in Australien bei Sonja Zietlow und Daniel Hartwig gefragt wurde, was sie mit dem Preisgeld machen wolle, erklärte Evelyn, dass sie gerne einen Brunnen bauen würde. Jetzt ist es so weit. Evelyn befindet sich aktuell im Senegal, genauer gesagt in Kolda, einer Stadt im Süden Senegals. Sie ist nach Afrika gereist, um in den nächsten Tagen „ihren“ Brunnen einzuweihen.

Die verrückte Dschungelkönigin brachte auf der Hinreise schon die Einheimischen zum Staunen. Zum Beispiel als sie auf einem Parkplatz vor ihrer Reisebegleiterin, die sie erst vor wenigen Minuten kennengelernt hatte, ihre Haare auf die ganz besondere Evelyn-Art trocknete: Headbanging. Schon bei Promi-Big-Brother hatte Evelyn gezeigt, wie sie den Föhn überflüssig macht und dabei noch ihre Haare schont. Dafür werden drei Mal 50 Schleudergänge mit dem Kopf eingelegt. Was die Afrikanerin wohl in diesem Moment gedacht hat? Sie hat jedenfalls nur höflich und verwundert gelacht.

Für Evelyn wird ein Traum wahr

Auch das Gespräch zwischen Evelyn und dem senegalesischen Fahrer war durchaus bemerkenswert. Der Fahrer sprach französisch und Evelyn englisch, was aber keinem von beiden aufzufallen schien. Es wirkte so, dass jeder sich einfach nur dachte, was der andere wohl sagen würde. Ein typisches Evelyn-Gespräch.

Hilfe bekommt die Dschungelkönigin übrigens durch den RTL-Spendenmarathon und von der Society-Wohltäterin Ute Ohoven. Begeistert schreibt Evelyn auf Instagram:

Ihr Lieben, mein Brunnenabenteuer beginnt! Ich bin ja so gespannt auf die neue Quelle! Ich hoffe, sie sprudelt unentwegt und hilft ganz vielen Menschen ihr tägliches Leben ein Stück leichter zu machen! Wir müssen einfach nur den Wasserhahn aufdrehen, für uns ganz selbstverständlich, für ganz viele Menschen auf der Welt nicht vorstellbar! Vielen Dank an Ute Ohoven und die RTL Stiftung, dass ihr mir geholfen habt meinen Traum zu verwirklichen!

Evelyn Burdecki

Comments

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  1. Bei allen Respekt einen Brunnen in Afrika bauen zu wollen. Es erhebt sich die Frage, was hat die Internationale Entwicklungshilfe bis heute geleistet damit dies noch notwendig ist. Schaufel und Krampen sollten vor Ort sein, oder fehlt es nur am Willen der Bevölkerung dies selbst zu tun. Eine kleine Initiative, http://www.eza-neu.eu versucht die Fehler der EZA aufzuzeigen. Permanent Spenden zu sammeln und „gutes tun“ verträgt sich nicht mit dem Slogan – Hilfe zur Selbsthilfe.
    Gerhard Karpiniec
    Münchendorf/Österreich

    • Das verstehe ich allerdings auch nicht, bei all den Million Spenden sollte wenigstens selbst an den abgelegensten Orten ein Brunnen vorhanden sein.

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